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Zeichen setzen gegen Intoleranz und Gewaltverherrlichung in Oberprex! |
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12.06.2012 |
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Dr. Friedrich: Zeichen setzen gegen Intoleranz und Gewaltverherrlichung in Oberprex!
Zu den Aktivitäten von Rechtsextremisten in Oberprex erklärt der Hofer CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich:
Der Kauf der Gaststätte „Restaurant zum Egerländer“ in Oberprex ist exemplarisch für die immer wieder stattfindenden Bemühungen von Rechtsextremisten, Immobilien zu erwerben bzw. zu mieten. Ziel dieser Strategie ist es, regionale Strukturen und Anlaufstellen zu schaffen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen wachsam zu sein, um den Extremisten und ihren Umtrieben in unserer Region keine Chance zu geben.
Die Bemühungen der örtlichen Behörden zu sensibilisieren und die Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit diesen Fragen zu unterstützen befürworte ich nachdrücklich. Im Rahmen des geltenden Rechts müssen alle Möglichkeiten genutzt werden, um zu verhindern, dass Rechtsextremisten eine günstige Infrastruktur zur Verbreitung ihres abscheulichen Gedankenguts aufbauen.
Das bunte Fest für Demokratie am 1. Mai 2012 in Hof sowie das Friedensgebet von ca. 60 Bürgerinnen und Bürgern gegen eine Aktion der Rechtsextremisten in Oberprex haben gezeigt: Antisemitismus und Rassismus sind kein Thema, das einer Minderheit gilt. Antisemitismus und Rassismus sind Angriffe gegen unsere Zivilisation, gegen unsere Werte und gegen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hochfranken ist bunt und dass das so bleibt, ist unsere gemeinsame Verantwortung.
Hof, den 12. Juni 2012
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