43 Millionen KfW-Mittel sind 2019 nach Hochfranken geflossen!

25.02.2020

Im Jahr 2019 hat die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) insgesamt 43 Millionen Euro an Bürger, Kommunen und Unternehmen in Hochfranken ausbezahlt. Dazu erklärt der hochfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich:

Auch im vergangenen Jahr hat die KfW als Förderbank des Bundes und der Länder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Kommunen unterstützt und Investitionen in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovation gefördert. Umfangreiche Zahlungen gingen auch nach Hochfranken.

Insbesondere das Baukindergeld, das Familien beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt, war hier sehr gefragt. Insgesamt wurde 389 mal ein Baukindergeld-Zuschuss erteilt, in der Summe waren das 8,1 Millionen Euro. Außerdem wurde 752 mal ein Zuschuss für energieeffizientes Sanieren gezahlt. Insgesamt flossen hier 1,8 Millionen Euro nach Hochfranken. Ebenfalls eine hohe Nachfrage hatten Förderkredite zum Thema Energiewende. Hier wurden Förderkredite vergeben von insgesamt 8,4 Millionen Euro, beispielsweise für Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme, für Netze und Speicher oder auch für den Austausch alter Heizungsanlagen.

Insgesamt ist das Fördervolumen der KfW-Bank 2019 auf 77,3 Mrd Euro gestiegen. Nach diesem erfolgreichen Förderjahr wird sich die KfW 2020 erneut auf Arbeitsfelder mit besonderer Zukunftsrelevanz wie Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz konzentrieren. Die Unterstützung des Klimaschutzprogramms 2030 wird einen Schwerpunkt darstellen.