Bund unterstützt Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge bei seiner Digitalisierungsstrategie

22.05.2020

Mit seiner Interessenbekundung wurde der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge beim bundesweiten Modellvorhaben „Smarte LandRegionen“ im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung in die Vorauswahl der besten 22 Bewerber aufgenommen. Dazu erklärt der hochfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich:

Nachdem der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge im letzten Jahr bereits in das Smart City-Förderprogramm der Bundesregierung aufgenommen worden ist, hat er nun auch im bundesweiten Modellvorhaben „Smarte LandRegionen“ Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wieder die Nase vorn. Das Konzept hat überzeugt und als einer der besten 22 Bewerber wird der Landkreis nun unabhängig vom Erfolg im weiteren Auswahlverfahren die kommenden vier Jahre lang professionell bei seiner Digitalisierungsstrategie begleitet. Einmal mehr zeigt der Landkreis damit, dass er die richtigen Ideen hat, die Chancen der Digitalisierung auszuloten und gewinnbringend für die Menschen in ländlichen Räumen zu verwirklichen.

Auch der neue Landrat Peter Berek zeigt sich erfreut: „Erneut ist das Fichtelgebirge bei einem zukunftsorientierten Förderprogramm in der engeren Auswahl gelandet. Wir haben offenbar eine der 22 besten Bewerbungen bundesweit abgegeben. Das macht uns stolz und zeigt, dass wir uns als Smartes Fichtelgebirge strategisch gut aufstellen und uns auf diesem Feld schon einen guten Ruf erarbeitet haben.“

Weitere Informationen:
Die nächsten Schritte im Auswahlverfahren sind jetzt die Teilnahme am Informations-Workshop, gefolgt von der Aufforderung zur Erstellung einer ausführlichen Projektskizze. Die Auswahl der sieben teilnehmenden Landkreise als Modellregionen im Vorhaben erfolgt auf Grundlage der Projektskizzen durch eine unabhängige Jury.
Im Zentrum des Modellprojekts „Smarte LandRegionen“ steht die Frage: Welche Digitalangebote können auf welche Weise den ausgewählten ländlichen Landkreisen helfen, sich digital gut für die Zukunft aufzustellen? Dazu werden auch die Bürgerinnen und Bürger einbezogen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, konkrete Bedarfe zu ermitteln, innovative digitale Dienste zu entwickeln und diese partnerschaftlich zu erproben.