Inakzeptables Fördergefälle zwischen Hochfranken und Tschechien abgewendet

28.06.2021

Bund und Länder haben sich über die Förderkulisse im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) von 2022 bis 2027 geeinigt. Danach ist es gelungen, ein inakzeptables Fördergefälle zwischen Hochfranken und den tschechischen Nachbarn abzuwenden. Als einzige bayerische Gebiete sind die Landkreise Hof, Wunsiedel und Tirschenreuth als C/D-Fördergebiete ausgewiesen, wodurch auch künftig eine zielgerichtete Wirtschaftsförderung möglich ist.

Unser besonderer Dank gilt dabei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie den Europaabgeordneten Monika Hohlmeier und Christian Doleschal. Sie haben an unserer Seite erfolgreich dafür gekämpft, den ostbayerischen Raum auch weiterhin in die Regionalförderung einzubeziehen.

Die Gemeinschaftsaufgabe GRW ist ein wichtiges Instrument zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im ganzen Land. Die Festlegung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und der Bayerischen Staatsregierung, Hochfranken und die nördliche Oberpfalz im Förderplafond zu halten, ist ein ermutigendes Signal an die aufstrebenden Regionen im Grenzgebiet zu Tschechien.