Mehr als 70 Millionen Euro KfW-Corona-Hilfen für hochfränkische Unternehmen

06.11.2020

Zahlreiche Unternehmen aus Hochfranken, die durch die Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, nehmen die Hilfsangebote der KfW-Bank in Anspruch. Dazu erklärt der hochfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich:

Seit dem Beginn der Pandemie im März bieten die KfW-Kredite eine zentrale Unterstützung für zehntausende in Schwierigkeiten geratene Unternehmen. Das Geschäftsjahr 2020 der KfW wird maßgeblich von den Corona-Hilfen geprägt sein, die im Auftrag der Bundesregierung in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Kreditwirtschaft umgesetzt werden.

Auch viele hochfränkische Unternehmen konnten im Kampf gegen die Folgen der Pandemie mit Krediten des Bundes unterstützt werden. Seit dem Beginn der KfW-Corona-Hilfe am 23. März 2020 gingen auf diesem Weg mehr als 70 Millionen Euro an rund 230 Unternehmen in der Stadt Hof (11.583.420 Euro) sowie den Landkreisen Hof (25.114.700 Euro) und Wunsiedel (34.041.400 Euro). Das Gesamtvolumen beträgt 70.739.520 Euro (Stand 30. September)

Am Ende des 3. Quartals 2020 lässt sich für die KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen deutschlandweit festhalten:

  • etwa 90.000 Kreditanträge sind bei der KfW eingegangen
  • 45,4 Mrd. EUR Zusagen wurden gemacht
  • 97 % der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), 99 % davon waren Kredite mit einem Volumen bis 3 Mio. EUR.
  • vor allem der deutsche Mittelstand profitiert damit von der KfW-Corona-Hilfe.